Immer bin ich auf dem Weg die Wahrheit zu ergründen
Wo sind meine Kräfte hin und wo sind meine Sünden
Schaue in die Schriften und befrage auch das Licht
Doch an wenn ich mich auch wende, Ihr antwortet mir nicht
Immer klar und deutlich wäre auch mal nett
endlich aufgeknöppft das Lügenkorsett
befreit von jeder Knebelei
ist es uns noch immer nicht einerlei
Was Du denkst von mir
komm mit, ich zeige Dir
wie Deine Welt zerfällt
wenn mann uns nicht erhellt
Mit dem Kopf durch die Wand
eine Axt in der Hand
ziehen wir in den Wald
machen uns gegenseitig kalt
Nackter Stahl auf der Haut
ist ja nicht jedem so vertraut
damit bist Du nicht allein
wirst nie mehr alleine sein
Wo wir schon mal äxte haben sollten wir sie nicht vergraben
Die unbewussten Bretter vor unserem Kopf zerdeppern
Wenn die ersten äste krachen gibt es nicht mehr viel zu lachen
In dem Sägespänelaub sieht man kaum das tote Laub
Dicke Luft macht uns das Atmen schwer
und schon denken wir es geht nicht mehr
der Geruch von Schweiß und Blut überall
das bringt den stärksten Baum zu Fall
Auch bei den größten Beulen
brauchen wir nicht zu heulen
so lang noch etwas steht
wissen wir, wie es weiter geht
Mit dem Kopf durch die Wand
eine Axt in der Hand
ziehen wir in den Wald
machen uns gegenseitig kalt
Nackter Stahl auf der Haut
ist ja nicht jedem so vertraut
damit bist Du nicht allein
wirst nie mehr alleine sein
Komm zum Tanz mit der Axt
geschliffen und gewachst
öffnen wir das Leben
so kann es Fortschritt geben
Komm zum Tanz mit der Axt
geschliffen und gewachst
und fühlst Du Dich bedroht
dann schlag sie alle tot
Mit dem Kopf durch die Wand
eine Axt in der Hand
ziehen wir in den Wald
machen uns gegenseitig kalt
Nackter Stahl auf der Haut
ist ja nicht jedem so vertraut
damit bist Du nicht allein
wirst nie mehr alleine sein
Mit dem Kopf durch die Wand
eine Axt in der Hand
ziehen wir in den Wald
machen uns gegenseitig kalt
Nackter Stahl auf der Haut
ist ja nicht jedem so vertraut
damit bist Du nicht allein
wirst nie mehr alleine sein